Echo – Der SCRIABIN CODE in der Presse

 

„Dieses Projekt ist ausgereift und vermittelt einen tiefen Sinn" (PianoNews)

 

 

„one of the really important examples for the transformation of contemporary music into a great vehicle for modern group jazz improvisation… Its creative and forwardfacing.”

(Richie Beirach)

 

 

„Eine der zukunftsfähigen Möglichkeiten,

die Quellenvielfalt Skrjabins mit neuen technischen

und musikalischen Möglichkeiten umzusetzen“,

(Johannes Moog, Soloklarinettist, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz)

 

 

„wunderbare musikalische Traumsequenzen (...)

von einer schwebenden Vieldeutigkeit.“

(Kultkomplott)

 

 

„Eine sehr stimmungsvolle Hommage“

(Hamburger Abendblatt)

 

 

„Die Symbiose gelingt wunderbar.“

(Mannheimer Morgen)

 

 

„Auch das kann Musik hier:

Aus Weniger das viel zitierte Mehr machen. Bravo!“

(soultrain)

 

 

„...Skrjabins Musik mit traumwandlerischem

Gespür ins Heute transferierend...“

(Concerto)

 

„Diese Öffnung hat eine Funktion, nämlich auffüllbar zu sein mit anderen Sinneseindrücken.... Wer die Gelegenheit dazu hat, sollte sich das Projekt unbedingt live anschauen.” (JazzPodium)