Martin Albrecht,

ein Mann mit gleich

drei Schlüsselfunktionen:

Initiator, Klarinettist und Komponist.

Die Inspiration zum SCRIABIN CODE überkam ihn bereits im Jahr 2000 bei einem Klavierrezital in den legendären Glenn-Gould-Studios in Toronto –

mit Skrjabins Préludes. Der Anfang einer Suche nach dem russischen Grenzgänger

Skrjabin, die den sowohl klassisch als auch im Jazz ausgebildeten Albrecht weiter antreibt.

 

„Albrecht kodiert etwas vom Kern der Stücke, übersetzt sie in neue Klangformen.“

(Lüneburger Landeszeitung)